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Recruiting-Trends: Personaler setzen auf Bewährtes PDF Drucken E-Mail

Die klassische Stellenanzeige ist von gestern? Print gar lange tot? Von wegen. Zumindest bei der Mitarbeitersuche gehen Personalverantwortliche noch gewohnte Wege. Auf der Beliebtheitsskala rangiert die Stellenanzeige in Zeitungen und Magazinen nach wie vor ganz oben. Mehr als die Hälfte aller Personaler verlässt sich auf dieses Instrument, knapp gefolgt von persönlichen Kontakten, wie sie etwa in „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“-Programmen aktiviert werden.

Das geht aus einer aktuellen Ifo-Studie von Randstad hervor, wie „Spiegel Online“ berichtet. Selbst der Gang zur Arbeitsagentur gilt als erfolgversprechend: 56 Prozent der befragten Personalchefs nehmen die Hilfe der Behörde in Anspruch.

Die Bewerbersuche per Facebook, Xing und Co. fristet hingegen noch ein Nischendasein. Einige Firmen, vor allem große Unternehmen wie etwa die Deutsche Post oder Lufthansa, sind in sozialen Netzwerken vertreten und lenken Interessenten und Bewerber dann auf eigene Karriereseiten im Internet. Insgesamt ist der Dienstleistungssektor mit 13 Prozent in den Networks am stärksten präsent, der Durchschnitt aller Branchen und Firmen liegt bei neun Prozent.